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Grafschaftsmuseum Wertheim 2
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Aktuelle Termine und Sonderveranstaltungen finden Sie auch unter www.wertheim.de

 
 
 
 
Hungerbrötchen 1816

Die Neue ist da!


Liebe website-Besucher,

ich bin Stefanie Arz - die neue Leiterin des Grafschaftsmuseums Wertheim seit dem 01.März 2017.


Kurz vorgestellt, bin ich verheiratet, habe zwei Kinder und lebe mit meiner Familie im Winzerort Triefenstein-Homburg. Ich habe in Würzburg Volkskunde, Kunstgeschichte und Vor-und Frühgeschichte studiert und mit dem Magister Artium 1997 abgeschlossen. Meine praktische Erfahrungen in der Kulturarbeit, das sind mittlerweile 15 Jahre, habe ich vor allem im Museum KulturLandRies in Maihingen (Bezirksmuseum in Schwaben) und im Museum Papiermühle Homburg, der einzigen erhaltenen Papiermühle Bayerns, gesammelt. Das Grafschaftsmuseum und sein Team kenne ich seit meinen Praktika und durch Projektarbeiten.

Meine Ausstellungen und Projekte waren bisher sehr vielfältig, sie befassten sich mit volkskundlichen (Wasserkraft, Puppenküchen, „Stille Örtchen“,) und kunstgeschichtlichen Themen (Maler Karl Weysser), aber auch mit Themen im Zusammenhang mit Tourismus (Wanderprospekte Triefenstein-Homburg) und Pädagogik (Kindererlebniswanderweg „WaldWichtelWeg“ Marktheidenfeld). Ich arbeite sehr gerne mit Kindern zusammen, denn bei ihnen merkt man besonders, dass mit Kultur das Kreativsein gefördert wird.

Die vielfältigen Erfahrungen in Organisation, Museumspädagogik und Öffentlichkeitsarbeit werde ich natürlich mit in die Arbeit als Museumsleiterin einfließen lassen und ich freue mich sehr darauf, ab sofort gemeinsam mit dem erfahrenen und langjährigen Museumsteam des GM zusammenzuarbeiten. Im Laufe der nächsten Monate werden wir die Website nach und nach aktualisieren, so dass Sie immer auf dem Laufenden sind, was bei uns so geschieht.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Reinklicken - mit vielen spannenden Einblicken in unsere kreative Museumsarbeit!

Herzlichst

Ihre Stefanie Arz



Achtung neu bei uns:

Sprechzeiten der Museumsleitung: Mi 10-12 Uhr
(wünschenswert: Anmeldung über T. Friedel, Tel: 09342 - 301- 512)

• Neue E-mail-Adresse der Leitung: grafschaftsmuseum-arz@t-online.de

• Neue E-Mail-Adresse von Dr. Jörg Paczkowski
(wissenschaftliche Leitung Museum “Schlösschen im Hofgarten“): j.paczkowski@schloesschen-wertheim.de

• Ab 01.03.2017 gibt es einen Annahmestopp von Objekten im Museum für einen Zeitraum von 2 Jahren. Es wird eine umfassende Inventur und Inventarisierung durchgeführt. Wir bitten um Ihr Verständnis!

 
 
 
 

Licht, Luft, Sehnsuchtsorte -
der badische Künstler Karl Weysser und seine Malerfreunde im 19. Jahrhundert

 
 

29. November 2016 – 19. März 2017

 

Ausstellung mit Gemälden u.a. von B. Fries, K. L. Fahrbach, J. J. Reinhardt, Ph. Röth, J. W. Schirmer, die Lehrer oder Künstlerfreunde von K. Weysser in Karlsruhe, Düsseldorf, Baden-Baden und Heidelberg waren. Einige Künstler haben auch in Wertheim gemalt.

Die Ausstellung „Licht – Luft – Sehnsuchtsorte“ thematisiert die Gefühle und Empfindungen der Landschafts- und Architekturmaler in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Vielerorts standen diese Maler der rasanten gesellschaftlichen wie ökonomischen Entwicklung und den damit verbundenen strukturellen Veränderungen skeptisch gegenüber. Das bewog sie, „Sehnsuchtsorte“ wie die reine Natur, Kleinstädte und Dörfer als Gegenstand ihrer Bildmotive zu wählen. Waldlandschaften mit einfühlsamer Lichtführung zu unterschiedlichen Jahres- und Tageszeiten, ergänzt durch passende Staffage, sind Motive, die in sich tragend wirken. Hinzu kam das Wissen um den Verlust der gegenwärtigen Dorfkultur, deren Bestand es galt zu dokumentieren. Diesen programmatischen Vorgaben folgte Karl Weysser (1833-1904) mit seinen Malerfreunden, die dieser im Laufe seiner verschiedenen Lebensstationen kennen lernte. Durch die von ihnen gewählten Sujets, deren Darstellungen sie mittels fein nuancierter Farben, einer verklärenden Lichtführung und sensibler atmosphärischer Behandlung umsetzten, zeigt sich die unverkennbare Verbundenheit zum malerischen Realismus.

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      Karl Weysser, Wertheim – Blick auf das Kittsteintor, Privatbesitz, 
Foto Kurt Bauer   Emil Lugo, Italienische Hirtenidylle, 1875, Privatbesitz, Foto: Kurt Bauer   Nathanael Schmitt, Ludwigskirche in Saarbrücken, 1883, Privatbesitz, Foto: Kurt Bauer
 

von links:
Karl Weysser, Wertheim – Blick auf das Kittsteintor, Privatbesitz, Foto Kurt Bauer
Emil Lugo, Italienische Hirtenidylle, 1875, Privatbesitz, Foto: Kurt Bauer
Nathanael Schmitt, Ludwigskirche in Saarbrücken, 1883, Privatbesitz, Foto: Kurt Bauer

 
 
 
 

„Die Ächelgasse – von vornne bis nauszus“

Die Eichelgasse – einstige Lebensader der Stadt Wertheim

 
  29. Mai – 04. Februar 2018
 

Die volkskundliche Ausstellung schlägt einen Bogen vom 16. zum 21. Jahrhundert. Sie beschäftigt sich mit Wertheimer Geschäften, Handwerksbetrieben, Gastronomie und Dienstleistern, die in der Eichelgasse ansässig waren. Aufgezeigt wird die Entwicklung vom städtischen Wohnviertel, in dem Leben und Arbeiten noch unter einem Dach stattfanden, bis heute. Nach Jahren der Stadtflucht sind Wohnen, Arbeiten, Einkaufen und gastronomisches Angebot in dieser Gasse wieder attraktiv geworden. Aufgezeigt wird dies an zahlreichen historischen Fotos und Gegenständen, die an ehemalige Geschäfte und Anwohner erinnern und somit eine lebhafte Begegnung mit der Vergangenheit versprechen.

 
               
      Eichelgasse im Winter, 1965, Fotosammlung Grafschaftsmuseum   Eichelgasse bei Hochwasser, 1920, Foto: L. Holl   Eichelgasse heute, 2015, Foto: Kurt Bauer
 

von links:
Eichelgasse im Winter, 1965, Fotosammlung Grafschaftsmuseum
Eichelgasse bei Hochwasser, 1920, Foto: L. Holl
Eichelgasse heute, 2015, Foto: Kurt Bauer

 
 
 
 

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